Unsere Musikstücke

„Perseus“

von Satoshi Yagisawa

Dozent: Paul Gregoor

Perseus ist eine Auftragskomposition einer japanischen Schule mit einer großen Gesangstradition. Getreu dieser Tradition schrieb Yagisawa ein sehr gesangliches, träumerisches Thema für sein Werk über Perseus, welcher der griechischen Sage zufolge in einem Kampf gegen ein Seeungeheuer die Prinzessin Andromeda rettete. Vom Kinofilm Kampf der Titanen inspiriert, schuf Yagisawa ein dramatisches Werk mit Gesangeinlagen (von einem Chor oder Musikern zu singen), das tiefen Eindruck hinterlassen wird.

„Sleep“

von Eric Whitacre

Dozent: Paul Gregoor

Komponist Eric Whitacre schrieb „Sleep“ (Der Schlaf) im Auftrag des „Big East Consortium“. „Sleep“ ist ein wunderschöner, tief bewegender Choral. Er beginnt sanft und ruhig, und steigert sich dann langsam hin zu einem kraftvollen Höhenpunkt.

„Excalibur“

von José Alberto Pina

Dozent: Paul Gregoor

„Excalibur“ von José Alberto Pina ist eine beeindruckende musikalische Episode für sinfonisches Blasorchester, die uns zu dem mythischen Felsen entführt, an dem sich das legendäre Schwert befindet, und wo wir an der Seite von Arthur und den Rittern der Tafelrunde aufregende Abenteuer erleben werden.

Jenseits der Mauern der mittelalterlichen Stadt prüft der Zauberer Merlin den Mut des jungen Arthur. Excalibur, das legendäre Schwert, das in einem gewaltigen Felsen steckt, fasziniert Arthur, der es schließlich befreit und König wird. Begleitet von den Rittern der Tafelrunde, stellt sich Arthur großen Herausforderungen und erlebt mythische Abenteuer, während er sein magisches Schwert führt. José Alberto Pina lädt uns ein, durch seine Musik in die Legende von Excalibur einzutauchen.

„Super Mario Bros“

im Arrangement von Takashi Hoshide

Dozent: Philipp Niersmans

Video-Gaming-Music aus dem Kultspiel Super Mario – viele kleine Zitate werden den Kennern ein Lächeln ins Gesicht zaubern…

„Synthetic Sunlight“

von Steven Bryant

Dozent: Philipp Niersmans

(Aufnahme nur über Soundcloud verfügbar)

Synthetic Sunlight bezieht sich sowohl auf eine Welt der Neon-Nostalgie der 1980er Jahre, in der die Band von elektronischen Klängen begleitet wird, die mich an meine Jugend erinnern, als auch auf die Idee, Sonnenlicht (und seine vielen metaphorischen Stellvertreter: Wärme, Freude, Hoffnung) dort zu erzeugen, wo auf natürliche Weise keines zu finden ist.